Der SPÖ-Vorsitzkandidat und Traiskirchener Bürgermeister Andreas Babler verteidigt seine umstrittenen EU-Aussagen: Seine Formulierung "mag überzogen sein", doch sollte man nicht "über semantische Spitzfindigkeiten" diskutieren, meinte er am Mittwoch. Für Aussagen in einem Video aus 2020 erntete er Kritik etwa von den NEOS. Wiens SPÖ-Chef Michael Ludwig forderte an der SPÖ-Spitze eine "klare Positionierung für einen proeuropäischen Weg". Babler selbst sieht sich proeuropäisch.