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Heimat setzt auf erneuerbare Energie

Nachhaltig denken, zukunftsweisend handeln: „meine heimat“ hat ein großes Ziel erreicht - in Villach wurden 4000 Wohnungen auf erneuerbare Energie umgerüstet.

"meine heimat“-Prokurist Alfred Groyer, Wohnungsstadtrat Erwin Baumann, Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter und Haustechniker Roman Baumann (v. l.)
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"meine heimat“-Prokurist Alfred Groyer, Wohnungsstadtrat Erwin Baumann, Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter und Haustechniker Roman Baumann (v. l.)

Geschafft - „meine heimat“ heizt grün: Vor wenigen Monaten wurde in der Rennsteiner Straße in Oberwollanig die letzte Ölheizung durch Fernwärme ersetzt. „Wir haben unser Ziel lange vor Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen 2025 erreicht – die Umrüstung aller ca. 4000 mit Erdöl beheizten Wohnungen auf Fernwärme. Damit ist die Baugenossenschaft „meine heimat“ in Kärnten und Österreich in puncto Klima-schutz und Nachhaltigkeit Vorreiter. Bei uns profitieren die Mieter:innen im Vergleich zu Privaten von einem deutlich geringeren monatlichen Mietzins und davon, dass ihre Wohnungen klimafreundlich beheizt werden“, freut sich „meine heimat“-Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter.

Unsere Mieter:innen profitieren davon. Die Erfahrungswerte zeigen, dass sie sich zwischen 20 und 100 Euro Stromkosten pro Jahr sparen.

— Helmut Manzenreiter

Energie sparen

Die Baugenossenschaft setzt auch auf die Kraft der Sonne: Mit innovativen Mieterstrom-Modellen in Kooperation mit der Kelag wird es möglich, dass Mieter:innen einen Teil ihres Strombedarfs von der Photovoltaikanlage auf dem Dach ihres Wohnhauses beziehen können.

Auf einigen Anlagen von „meine heimat“ arbeiten bereits Mieterstrom-PV-Anlagen, auf einer weiteren werden derzeit PV-Module installiert. „Unsere Mieter:innen profitieren davon. Die Erfahrungswerte zeigen, dass sie sich zwischen 20 und 100 Euro Stromkosten pro Jahr sparen, außerdem leisten wir wertvolle Beiträge zum Klimaschutz und zur Energieunabhängigkeit. Uns ist es wichtig, ein für unsere Mieter:innen passendes Modell anzubieten, das auch einen finanziellen Vorteil bringt“, so Manzenreiter.

Helmut Manzenreiter, Vorstandsvorsitzender 
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Helmut Manzenreiter, Vorstandsvorsitzender 

Drei Fragen an ... Helmut Manzenreiter, Vorstandsvorsitzender 

Was macht das Wohnen bei „meine heimat“ so besonders?

Ich möchte mit Nachdruck festhalten, dass wir als gemeinnützige Genossenschaft für Menschen bauen, die nicht mit den großen Gütern des Lebens gesegnet sind. Zudem errichten wir Wohnraum, der jedem Vergleich mit privatem Wohnbau standhält. Mehr noch, vielfach sind unsere geförderten Wohnungen hinsichtlich Lebens- und Wohnqualität sogar hochwertiger – mit Architektenplanung, großzügigen Balkonen und Loggien sowie einer zukunftsweisenden, nachhaltigen und grünen Energieversorgung.

Apropos Nachhaltigkeit, welche Initiativen setzt man zum Thema „grünes Wohnen“?

Sehr viele – wir denken nachhaltig und handeln grün: Neben der Substituierung von Öl setzen wir auch offensiv auf die Installierung von Mieterstrom und Photovoltaikanlagen auf den Dächern unserer Wohnanlagen. Insgesamt werden rund 1300 Wohnungen in den kommenden Jahren umgerüstet.

Wie profitieren die Mieter:innen davon?

Mit geringeren Stromkosten, und zwar konkret mit einer Ersparnis von bis zu 100 Euro pro Jahr!

„meine heimat“

Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft meine heimat
Zeno-Goss-Straße 13a
9500 Villach
Tel. (04242) 540 42
mitgliederservice@heimat-villach.at

www.heimat-villach.at

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