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Wie die "Dirndl-Koalition" nach links und rechts auseinanderbrechen könnte

FPÖ und KPÖ könnten in Salzburg die Stimmen gewinnen, die ÖVP, Grüne und Neos zur Fortsetzung ihrer "Dirndl-Koalition" benötigen. Der lachende Dritte könnte eine mit sich selbst beschäftigte Sozialdemokratie sein.

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer muss heute mit Verlusten rechnen
© APA/FRANZ NEUMAYR
Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer muss heute mit Verlusten rechnen
Maximilian Miller