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Fast 100 Zivilisten bei Kämpfen im Sudan getötet

Seit dem Wochenende kämpfen im nordostafrikanischen Land Sudan 2 Gruppen innerhalb des Militärs miteinander. Dabei wurden fast 100 Zivilisten getötet, mehr als 900 Menschen wurden verletzt. Bei den 2 Gruppen handelt es sich um die Armee und die Rapid Support Forces (abgekürzt RSF). Die beiden Gruppen bekämpfen sich unter anderem mit Kanonen, Panzern und Luftangriffen. Durch anhaltende Kämpfe in dicht besiedelten Stadtteilen werden noch höhere Opferzahlen befürchtet.

© APA/AFP