Sudanesische Armee beschießt Stellungen der Paramilitärs
Im Sudan scheint die Armee bei den heftigen Kämpfen mit paramilitärischen Kräften die Oberhand zu gewinnen. Die Armee habe Luftangriffe auf Kasernen und Stützpunkte der "Rapid Support Forces" (RSF) geflogen, so Zeugen. Es sei ihr gelungen, die meisten dieser Einrichtungen zu zerstören. Die Armee habe auch die Kontrolle über einen Großteil des Präsidentenpalastes in der Hauptstadt Khartum zurückerobert. Bisher wurden mindestens 59 Zivilisten sowie zahlreiche Kämpfer getötet.