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Wiener Staatsoper 2023/24 zwischen Verismo und Barocchissimo

Kaufmännisch geht es der Wiener Staatsoper ausgezeichnet, die Auslastung liegt bereits fast auf Vor-Corona-Niveau. Künstlerisch geht man den eingeschlagenen Weg weiter und freut sich auf den Spielstättenzuwachs in der übernächsten Saison, wenn der Französische Saal im Künstlerhaus fertig adaptiert ist. Sorgenvoll wirkte Staatsoperndirektor Bogdan Roščić beim Pressegespräch nur, wenn er über Veränderungen von Kunst und Gesellschaft durch Künstliche Intelligenz sprach.

© APA