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VgT deckt Tierqual auf

In einem vollkommen heruntergekommen Stallgebäude im Bezirk Feldkirch in Vorarlberg müssen Kühe und Kälber auf dicken Kotschichten und Müllbergen aus Silofolie und Plastikschnüren dahinvegetieren. Teilweise stapeln sich Kot und schmutziges Stroh bis zum Stallfenster. Die Versorgung der Tiere wirkt ungewiss – etliche Rinder haben eingefallene Körper, verformte Euter und gerötete Hautstellen.

Grauenvolle Tierhaltung aufgedeckt: In diesem Vorarlberger Stall stapeln sich Kot und schmutziges Stroh teilweise bis zum Stallfenster. Die Tiere stehen zentimetertief im Kot.
Die Videoaufnahme einer Anrainerin zeigt ein totes Rind, das mit dem Kopf und Hals zwischen den Metallstangen hängt. Es ist wahrscheinlich, dass dieses Tier steckenblieb und so starb.  
Kälber klettern auf Müllbergen aus Silofolie und Plastikschnüren. Es besteht die Gefahr, dass sich Tiere verletzen oder Teile davon essen und sterben.  
Mist und Müll im Inneren des Stalles stapeln sich so hoch, dass die Tiere auf Fensterhöhe stehen.
Vor dem Stall befinden sich Gülle-Seen und darin Siloballen.