Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

"Ulisse" von Monteverdi: Berührende Suche nach einer Heimat

Nach einer spannenden "Poppea" und einem doch eher belanglosen "Orfeo" sind nun die Regisseure Jossi Wieler und Sergio Morabito für den Schlussstein des Monteverdi-Zyklus an der Wiener Staatsoper verantwortlich. Ihre subtile Ausleuchtung von "Il Ritorno d'Ulisse in Patria" ist beachtlich und lebt auch vom grandiosen Georg Nigl in der Titelpartie.

Die Götter müssen ein bisschen verrückt sein: Isabel Signoret (Minerva,links), und Anna Bondarenko (Juno) mit dem maskierten Odysseus (Georg Nigl)
© WIENER STAATSOPER/MICHAEL PÖHN
Die Götter müssen ein bisschen verrückt sein: Isabel Signoret (Minerva,links), und Anna Bondarenko (Juno) mit dem maskierten Odysseus (Georg Nigl)
Martin Gasser
Ressortleitung Kultur und Medien