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UNO über Menschenrechtslage in Kolumbien besorgt

Die Vereinten Nationen sind alarmiert angesichts einer deutlichen Zunahme der Morde an Menschenrechtsaktivisten in Kolumbien. In dem südamerikanischen Land seien im Vorjahr 116 Aktivisten getötet worden, teilte am Freitag UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk mit. Dies sei die höchste Zahl seit 2017. Kolumbiens linksgerichteter Präsidenten Gustavo Petro solle weiter zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit beitragen, so das UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR).

© APA/BMEIA (Archivbild vom WEF Davos/Jänner)