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Wie berichtet man aus Russland und umgeht dabei die Zensur, Paul Krisai?

ORF-Korrespondent und Kleine Zeitung-Kolumnist Paul Krisai gibt Einblick in das Arbeiten in einem autoritären Staat – und erklärt, warum er trotz der russischen Gesetze das Wort Krieg verwendet.

Krisai, Cik und Koren im Gespräch
© (c) Gasser Benjamin
Krisai, Cik und Koren im Gespräch

"Der Krieg, der hier militärische Spezialoperation genannt werden muss." Ein Satz, den ORF-Zuseher und -Hörer fast in jedem Beitrag vernehmen, den Paul Krisai gestaltet. Wie arbeitet der 28-jährige Niederösterreicher im autokratischen Russland? Wie sehr ist die staatliche Zensur eine Belastung? Und warum nahm seine Karriere in Graz den Anfang?

Vor 150 Abonnentinnen und Abonnenten der Kleinen Zeitung erzählen  Krisai und Nina Koren, stellvertretende Leiterin der Außenpolitik und Russland-Kennerin, im Gespräch mit Thomas Cik aus der Chefredaktion der Kleinen Zeitung darüber, wie sich die Berichterstattung aus und über Russland im vergangenen Jahr verändert hat.

Hier kann man das ganze Gespräch nachhören:

Dass er das Wort "Krieg" in jedem seiner Beiträge verwendet, ist von Krisai übrigens bewusst gewählt. "Auch aus Respekt vor den Opfern." 

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ORF-Korrespondent Paul Krisai und Nina Koren, stellvertretende Außenpolitik-Chefin der Kleinen Zeitung berichteten im Format "Hinter den Zeilen" über die Russland-Berichterstattung der Kleinen Zeitung.
ORF-Korrespondent Paul Krisai und Nina Koren, stellvertretende Außenpolitik-Chefin der Kleinen Zeitung berichteten im Format "Hinter den Zeilen" über die Russland-Berichterstattung der Kleinen Zeitung. © Gasser Benjamin