Nach einem Großbrand im Schlachthof Salzburg am 4. September 2022 mit einem Schaden von rund zehn Millionen Euro ist am Donnerstag ein 27-Jähriger am Landesgericht Salzburg wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung zu drei Jahren und sechs Monaten unbedingter Haft verurteilt worden. Zudem wird der Ex-Security-Mitarbeiter - er leidet laut Gutachten an einem krankhaften Trieb, Feuer zu legen - in eine Anstalt für geistig abnorme, zurechnungsfähige Rechtsbrecher eingewiesen.