Zum Inhalt springen
ClubShopTrauerportalWerbung
Kleine Zeitung Logo
Suche
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Leute & Stars

Wenn das Christkind daneben greift ..

vor 4 Jahren22. Dezember 2022 um 14:15
Klagenfurt LandFotos
Leute & StarsVillach LandVillach
Bitte keinen Nürnberger Lebkuchen mehr Joe Kohlhofer bekommt von seiner Mutter alljährlich ein besonderes Geschenk. „Vor zehn Jahren soll ich ihr gesagt haben, dass ich den Nürnberger Lebkuchen so gerne mag. Hab’ ich aber nie“, erzählt der Radiomoderator. Was seine Mutter nicht daran hindert, ihm stets zu Weihnachten eine Dose zu schenken, ergänzt mit den Worten: „Die magst du doch so gern.“ Kohlhofer nimmt die Dose an, verschenkt die Lebkuchen gleich weiter in die Nachbarschaft – und ist gespannt, ob das Christkind heuer wieder eine Dose bringt.
Ein Duft, der gar nicht behagte Gabriele Köchl, Buchautorin und Köchin aus Klagenfurt, wusste bereits unmittelbar nach dem Öffnen des Pakets, dass dieses Weihnachtsgeschenk keinesfalls zu ihr passt: „Es war ein Parfume, schon als ich den Markennamen las, wusste ich, dass ich es niemals tragen werde. Ich finde es grundsätzlich schwer kosmetische Dinge zu verschenken. Das kann immer total in die Hose gehen.“ Auch Köchl lag mit Geschenken schon daneben: „Meine Kinder ziehen auch ein langes Gesicht, wenn sie Kleidung, statt Lego bekommen.“
Braune Bettwäsche von der Großmutter Hubert Wallner, seines Zeichens Haubenkoch in Maria Wörth, erinnert sich sehr gut an die braune Bettwäsche (samt Leintuch), die er vor Jahren von seiner Großmutter geschenkt bekommen hat. „Wir haben damals im Hotel meiner Eltern in Niederösterreich Weihnachten gefeiert und dort auch übernachtet“, erinnert sich der „Koch des Jahres 2020“. „Ich habe das Geschenk dann dem Hotel sozusagen vererbt“, gibt er offen zu. Und was wünscht sich Hubert Wallner eigentlich zu Weihnachten? „Zeit mit der Familie!“
Kochkurs-Gutschein war keine gute Idee Klaus Mitterdorfer beging in jungen Ehejahren einen fatalen Anfängerfehler. „Ich war und bin sehr stolz auf die Kochkünste meiner Frau Susi“, erzählt der Präsident des Kärntner Fußballverbands. „Mein Plan war: Ich mach’ ihr eine Freude und schenke ihr zu Weihnachten einen Gutschein für einen Kochkurs, damit sie zu noch weiteren guten Ideen kommt.“ Der Schuss ging ordentlich nach hinten los. „Hängen blieb: Ah meinst du, ich kann nicht kochen? Seither vermeide ich es tunlichst, Gutscheine zu verschenken.“ GEPA
Eine eiserne Teekanne zu viel Sandra Pires, die portugiesisch-österreichische Sängerin, die sich mittlerweile in der Nähe von Klagenfurt niedergelassen hat, fiel sofort das letzte Weihnachtsfest ein. „Meine Tochter und mein Ex-Mann waren überzeugt, sie hatten das beste Geschenk überhaupt für mich. Und zwar eine richtig wertige eiserne Teekanne. Nur hatte ich bereits zwei solcher Teekannen. Sogar die Farbe war dieselbe“, schmunzelt Pires. Aber Ende gut, alles gut: „Die Teekanne habe ich dann den beiden geschenkt. So haben wir alle drei etwas davon. tom.vienna.marketing

Menü

Kleine Zeitung Abos
  • Orte
  • Themen
  • Autoren
  • Spiele
  • Podcasts
  • Videos
  • Rezepte
  • E-Paper
  • Club
  • Gewinnspiele
  • Newsletter
  • Archiv
  • Steirer helfen Steirern
  • Kärntner in Not
  • Shop
  • Auktion
  • Kinderzeitung
  • Trauerportal
  • Partnersuche
  • Werbung
ImpressumAGBDatenschutzBarrierefreiheitserklärungHilfeCookie-EinstellungenPush-Mitteilungen

© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.