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"Ich schreibe Gedichte, deshalb bin ich ein Volksfeind"

Der usbekische Lyriker Yodgor Obid war 1997 der erste „Writer in Exile“ in Graz. Ein Gespräch über seine Heimat, wo er noch immer ein verbotener Autor ist, die Kraft der Worte und den unbeschreiblichen Schmerz.

Der "verbotene Poet" Yodgor Obid
© Andreas Daxer
Der "verbotene Poet" Yodgor Obid
Bernd Melichar
Redakteur Kultur & Medien