ÖSV-Abfahrer wollen in Gröden negative Vorzeichen umkehren
Nach zwei durchwachsenen Ski-Weltcup-Stationen in Lake Louise und Beaver Creek wollen die ÖSV-Speedjunkies ausgerechnet in Gröden zurückschlagen. "Irgendwann müssen wir dann schon vorne einmal aufzeigen. Nur sich immer abwatschen lassen, das geht auch nicht", sagte Vincent Kriechmayr. Die Abfahrt am Donnerstag (12.00 Uhr), das erste von drei Rennen im Grödnertal, geht über eine verkürzte Strecke vom Super-G-Start weg über die Bühne. Das könnte Chancen eröffnen.