Multiple Krisen als "Chance, die Bildungs- und Aufklärungsfunktion der Künste zu stärken und zu betonen", sieht mumok-Direktorin Karola Kraus, die am heutigen Mittwoch ihre Pläne für das Jahr 2023 vorstellte. Das Spektrum reicht dabei von "Avantgarde and Liberation. Zeitgenössische Kunst und dekoloniale Moderne" bis zu "Nie wieder. Immer wieder. Krieg". Erfreut ist man über die Besucherentwicklung des Jahres 2022, in dem eine Steigerung um 55 Prozent verzeichnet wurde.