Elf Jahre Haft für mutmaßlichen Mafia-Boss in Wien
Unter erneut strengen Sicherheitsvorkehrungen - Spezialkräfte der Justizwache und der Verfassungsschutz waren anwesend, der Trakt vor dem Gerichtssaal wurde weiträumig abgesperrt und mit einem Fotografier- und Filmverbot belegt - ist am Freitag am Wiener Landesgericht ein Prozess gegen einen mutmaßlichen Mafioso zu Ende gegangen. Der 34-Jährige wurde wegen schweren Raubes zu einer elfjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil eines Schöffensenats ist nicht rechtskräftig.