Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Jüdisches Museum bereitet 100 Missverständnissen ein Ende

Das Bild, das sich die Gesellschaft von Juden und jüdischem Leben macht, besteht zu einem nicht geringen Teil aus Klischees. Das Stereotyp der gluckenhaften jüdischen Mame, eine vermeintlich inhärente Melancholie oder Intellektualität - viele Vorstellungen speisen sich aus Abziehbildern. Diese These verdeutlicht das Jüdische Museum Wien mit seiner Ausstellung "100 Missverständnisse über und unter Juden" - die erste unter Ägide der neuen Direktorin Barbara Staudinger.

© APA/HERBERT NEUBAUER