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Jazzband Kuhn Fu spielte in Riegersburg auf

Laut, emotional, hypnotisch, aber auch selbstironisch. Der Verein Limmitationes lud vergangenen Dienstagabend zum intimen Wohnzimmerkonzert der Jazz-Rock-Impro-Band „Kuhn Fu“. Petra Echtinger aus Schweinz öffnete Tür, Tor und Wohnzimmer ihres Holzhauses für rund 15 Jazzrockmusikliebhaber sowie all jener, die Musik fern des „Mainstreams“ genießen.

Das international besetzte Ensemble um Gitarristen Christian Kühn, Bariton-Saxophonistin Sofia Salvo, Bassisten Esat Ekincioglu und Schlagzeuger George Hadow, gab ihr Doppelalbum „Jazz is Expensive/Live in Saalfelden“ zum Besten.
Die Band beschreibt ihre musikalische Bandbreite mit den Worten: „Zappa trifft Kabarett, Surf-Sounds, Metal-Riffs die den Chattanooga Choo-Choo reiten, während Shakespeare, Brecht und Monty Python Pate stehen“.
Die schweren, treibenden Grooves und freie Improvisation sorgten bei den Konzertgästen für Begeisterung: „Es tut so gut, weil es was ganz anderes ist“ beschreibt eine Konzertbesucherin den außergewöhnlichen Konzertabend.