Zum Inhalt springen
ClubShopTrauerportalWerbung
Kleine Zeitung Logo
Suche
Rezepte
Dossiers
Videos
Podcasts
Horoskope
Spiele
E-Paper
Wetter
Startseite
Meine Region
Top News
Sport
Rubriken
Orte
Themen
Autoren
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Reisen

Diese Orte sollte man lieber nicht besuchen

Der Reiseführer Fodors hat wieder seine Listen jener Orte veröffentlicht, die man 2023 besser nicht besuchen sollte. Die Gründe dafür: Missbrauch an der Natur, Overtourism oder Wassermangel.

vor 4 Jahren25. November 2022 um 15:19
Chronik
Dass Küsten mit Erosion zu kämpfen haben, das ist nicht ungewöhnlich: So werden auch die berühmten, steilen Felsklippen von Étretat von Wind, Wetter und Wasser bearbeitet. Allerdings leiden die Naturschönheiten Frankreichs in jüngster Zeit mehr unter den Touristenmassen: Die vielen Fußgänger treten Erdrutsche los, die Kläranlage des kleinen Orts in der Normandie kann die dreifache Anzahl an Besuchern nicht bewältigen.
Der Lake Tahoe auf der Grenze der US-Bundesstaaten Nevada und Kalifornien ist berühmt für sein glasklares Wasser und einst durchschnittliche Sichttiefen von 30 Metern. Die gab es bereits 2019 nicht mehr (19 Meter), seit der Coronapandemie allerdings kommen so viele Besucher, dass die durch den Verkehr aufgewirbelten Schmutzpartikel und Feinsedimente das Wasser weiter trüben.
Die Antarktis bildet die größte Eiswüste der Erde und neben Forschern und Fischern zieht es auch immer mehr Touristen auf Kreuzfahrtschiffen in diese durch den Klimawandel so massiv bedrohte Region. Die Emissionen und Rußpartikel von Schiffen und Flugzeugen für An- und Abreise beschleunigen das Schmelzen der Eismassen.
In Zeiten von Corona hatten Städte unter dem Ausbleiben der Touristen zu leiden, jetzt ist er wieder da: der Overtourism. So auch in Venedig, dass trotz Verbannen der Kreuzfahrtschiffe aus dem Zentrum und Eintritt für Tagestouristen ab 2023 kommen auf einen Einwohner 370 Touristen pro Jahr. Zusätzlich bedroht ist die Serenissima vom Meeresspiegel, der durch den Klimawandel ansteigt.
Die idyllischen Dörfer an der steilen Amalfiküste werden von Touristen bestürmt. Um der Lage Herr zu werden, haben einige Ortschaften wie Amalfi und Positano den Autoverkehr an Wochenenden gedrosselt: An einem Wochenende lediglich Fahrzeuge mit geraden Kennzeichen, am darauffolgenden nur Fahrzeuge mit ungeraden Kennzeichen fahren. 
Abonnent:in werden
  • Orte
  • Themen
  • Autoren
  • Spiele
  • Podcasts
  • Videos
  • Rezepte
  • E-Paper
  • Club
  • Gewinnspiele
  • Newsletter
  • Archiv
  • Steirer helfen Steirern
  • Kärntner in Not
  • Shop
  • Auktion
  • Kinderzeitung
  • Trauerportal
  • Partnersuche
  • Werbung
ImpressumAGBDatenschutzBarrierefreiheitserklärungHilfeCookie-EinstellungenPush-Mitteilungen

© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.