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In Haiti haben bewaffnete Gangs die Oberhand gewonnen

Auf die verheerende Lage angesichts der anhaltenden sozialen und politischen Dauerkrise im Karibikstaat Haiti macht die aus Italien stammende Ordensfrau Marcella Catozza aufmerksam. Haitis Hauptstadt Port-au-Prince befände sich in den Händen bewaffneter Gangs. "Die Menschen hungern. Die Schulen sind geschlossen. Die Krankenhäuser machen zu, weil sie keinen Strom mehr haben. Es ist unmöglich, unter diesen Bedingungen zu leben", erklärte die Ordensfrau laut Kathpress am Montag.

© APA/AFP