"Von der gemäßigten zur radikalen Moderne" reicht das vielfältige Å’uvre der Vertreter des Künstlerbundes Hagen, dem das Leopold Museum nun eine umfassende Ausstellung widmet. Laut Direktor Hans-Peter Wipplinger handelt es sich dabei erst um die vierte größere Hagenbund-Schau der vergangenen Jahrzehnte. Gezeigt werden rund 200 Exponate - darunter auch Kataloge und Plakate - von 1900 bis 1938. Etwa ein Drittel stammt aus der hauseigenen Sammlung, darunter auch jüngste Ankäufe.