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Die richtige Fahrschule finden: So geht’s!

Der L17-Führerschein ist für viele Jugendliche ein Schritt in Richtung Erwachsenwerden. Die passende Fahrschule dafür zu finden, ist oft nicht leicht. Auch Eltern können ihre Kinder im Vorfeld dabei unterstützen.

Die richtige Fahrschule kann viel Ärger ersparen
© Gregor Graschitz
Die richtige Fahrschule kann viel Ärger ersparen

Bei der Wahl der Fahrschule vorher Zeit zu investieren, spart nachher Kosten und Mühen. Neben Qualitätszertifikaten ist auch die Vollzeitanstellung von Fahrlehrer:innen ein gutes Zeichen. Natürlich spielt auch der Preis eine Rolle. Vorsicht: Bei billigen Fahrschulen besteht aufgrund von versteckten Kosten das Risiko eines bösen Erwachens, wenn die Führerschein-Rechnung zuhause eintrifft. Mit Fixpreisgarantien, wie sie beispielsweise die Fahrschule Roadstars anbietet, sind Sie auf der sicheren Seite. Achten Sie beim Preisvergleich besonders darauf, welche Leistungen in den verschiedenen L17-Paketen enthalten sind. Billiger heißt nicht immer besser, vor allem, wenn es um die Sicherheit der eigenen Kinder im Straßenverkehr geht.

Volle Konzentration beim Fahren mit der Mutter.
© Gregor Graschitz
Volle Konzentration beim Fahren mit der Mutter.

Keine verlorenen Stunden

3.000 Kilometer im Beifahrersitz mit dem Sohn oder der Tochter mitzufahren, mag auf den ersten Blick mühsam und zeitintensiv klingen. Woher sollen berufstätige Eltern die Zeit dafür nehmen? Rückblickend sind die L17-Stunden jedoch wertvolle Qualitätszeit mit den eigenen Kindern, die in der Pubertät immer seltener wird. Übungsfahren können mit sowieso notwendigen Fahrten kombiniert werden. Auch die Verwandten freuen sich, wenn das Kilometersammeln der Grund für vermehrte Besuche der Familie ist. Und vielleicht finden auch die Sonntagsausflüge wieder Einzug ins Familienleben.

3 Fragen an ...

Jakob Goldberg, Geschäftsführer der Fahrschule Roadstars in Graz.

Wer darf einen L17-Schein machen?
Jakob Goldberg:
Die L17 Ausbildung kann mit 15,5 Jahren begonnen werden. Bei uns sind alle willkommen. Die theoretische Prüfung kann in Deutsch, Englisch, Kroatisch und Slowenisch absolviert werden. Unsere Fahrschule ist barrierefrei, wir bieten Fahrunterricht in mehreren Sprachen an.

Warum empfehlen Sie, den L17 zu machen?
Goldberg:
L17-Lenker haben mehr Praxis auf der Straße und sind ein Jahr früher unabhängig. Autofahren zu können bedeutet noch immer, ein Stück weit freier zu sein.

Worauf wird in der Ausbildung geachtet?
Goldberg:
Dass die Jugendlichen Freude beim Lernen haben und dass Autofahren bedeutet, Verantwortung zu tragen – für sich selbst und seine Mitmenschen.

Erreichbarkeit für Kinder wichtig

Nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder müssen Zeit in einen L17-Führerschein investieren. Eine gute Erreichbarkeit der Fahrschule, besonders mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vereinfacht es für sie, den Führerschein zu machen. Das gilt auch für Fahrschulen wie Roadstars, die den Erste-Hilfe-Kurs und die ärztliche Untersuchung direkt im eigenen Haus anbieten können. Der zentrale Standort am Grazer Lendplatz verfügt darüber hinaus über einen Fahrsimulator, in dem die Fahranfänger kostenlos üben können.

Egal ob Ortsgebiet, Freilandstraße oder Autobahn: Mit dem Fahrsimulator können Fahrschüler:innen gratis üben
© Moritz Kompaß
Egal ob Ortsgebiet, Freilandstraße oder Autobahn: Mit dem Fahrsimulator können Fahrschüler:innen gratis üben

L17: Investieren in die Sicherheit der Kinder

Diese zusätzliche Routine - zusammen mit den 3.000 Kilometern - macht L17-Absolvent:innen zu deutlich sichereren Autofahrern. Sie verursachen um 15 Prozent weniger Unfälle als „normale“ Führerscheinneulinge. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit: „L17-Lenker fahren sicherer, seltener unter Alkoholeinfluss und fallen bei praktischen Prüfungen kaum durch.“

Entstanden in Kooperation mit Roadstars.