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13 Tausend Betroffene

Bei dem Beben von der Stärke 7 in dem südostasiatischen Inselstaat kamen mindestens fünf Menschen um Leben. Das Epizentrum befand sich in der Provinz Abra im Norden der Insel Luzon.

Nach dem schweren Erdbeben im Norden der Philippinen ist die Zahl der Verletzten auf mehr als 130 gestiegen.
Mindestens fünf Menschen kamen am Mittwoch bei dem Beben der Stärke 7 ums Leben, wie der Katastrophenschutz in dem südostasiatischen Inselstaat mitteilte.
Das Epizentrum befand sich in der Provinz Abra im Norden der Insel Luzon. Die Region liegt 335 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila.
Am Donnerstag reiste der neue Präsident Ferdinand Marcos Jr. ins Erdbebengebiet und sprach dort mit Betroffenen.
Wegen zahlreicher Nachbeben hatten viele Bewohner die Nacht im Freien verbracht.