Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Schirennen am Kreischberg

Kurz vor Ende der Wintersaison am Kreischberg bei Murau gab es am Samstag noch eine Besonderheit für die Wintersportfreunde: Der längste Riesentorlauf lockte nicht nur mehr als 500 Teilnehmer am Start an, auch fehlte es nicht an Zusehern im Zielraum. Angesagt und am Start waren auch Nici Schmidhofer und auch Christoph Sumann, beide sind sportliche Botschafter weit über Murau hinaus.

Von der Rosenkranzhöhe auf 2118 Meter Seehöhe weg war der Riesentorlauf gesetzt, ein schier endloser, so die ersten Teilnehmer, das Ziel passierten.
220 Richtungstore waren gesetzt, sie sollten auch passiert sein, um gewertet zu werden. So verlangte der mit 6,7 Kilometern längste Riesentorlauf der Welt schon einiges ab. Das Motto ist Programm: „Keine Gnade für die Wade“.
Egal, ob Alpinski, Snowboard, Kurzski, Tourenski, Telemarker, Langlaufski, Skibob oder Eigenkreation, alles war erlaubt.
Großzügig zeigte man sich bei den Organisatoren welche Altersgruppen dürfen teilnehmen,  von 10 bis 99 Jahren waren möglich.
Wenn auch der Fasching schon vorbei war, es ist längst Fastenzeit, viele sind in lustigen Kostümen gekommen und sorgten für beste Stimmung abseits des sportlichen Ehrgeizes jedes einzelnen.