Durch den Erdrutsch am vergangenen Dienstag im Norden Perus sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungsdienste bargen am Freitag drei weitere Leichen, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Somit seien nunmehr sieben Todesopfer geborgen worden. Die Bergungsarbeiten würden fortgesetzt, ein weiterer Mensch werde noch vermisst. Der Erdrutsch hatte eine Reihe von Häusern des Bergdorfes Retamas rund 500 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima erfasst.