Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat im Ibiza-Verfahren einen drastischen Schritt gesetzt und der "SoKo Tape" sämtliche Ermittlungsaufträge entzogen. Das geht aus einem Schreiben der WKStA-Leiterin Ilse-Maria Vrabl-Sanda hervor, über das die Tageszeitung "Kurier" in ihrer Online-Ausgabe berichtete. Auf APA-Anfrage bestätigte ein Sprecher der WKStA den "Entzug der Ermittlungsaufträge".