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Möbel von den Besten der Welt

Die steirischen Tischler beweisen regelmäßig, dass sie zur Weltspitze gehören.

Landesinnungsmeister Rupert Christian Zach, Klaus Fruhmann, Landesinnungsgeschäftsführer Michael Klamminger, Wolfgang Fank, Landesinnungsmeister-Stv. Harald Almer, Thomas Stelzer und LBS-Direktor Harald Pöltl mit den Austrian-Skills-Siegern Jürgen Perhofer und Wolfgang Ramminger
© Schmidt
Landesinnungsmeister Rupert Christian Zach, Klaus Fruhmann, Landesinnungsgeschäftsführer Michael Klamminger, Wolfgang Fank, Landesinnungsmeister-Stv. Harald Almer, Thomas Stelzer und LBS-Direktor Harald Pöltl mit den Austrian-Skills-Siegern Jürgen Perhofer und Wolfgang Ramminger

Österreichs bester Tischler kommt aus der Steiermark. Wolfgang Ramminger von der Tischlerei Hasenburger aus St. Margarethen an der Raab rockte die Austrian Skills 2022 in Salzburg. Damit setzt er seine Erfolgsserie bei Bewerben fort. Im Herbst fliegt er somit zur Berufsweltmeisterschaft nach Shanghai. Jürgen Perhofer von der Tischlerei Kletzenbauer aus Weiz wurde Dritter.

Die steirischen Tischler zählen zu den besten der Welt. Die Tischlerlehre zählt damit zu den Top-Handwerksausbildungen der Welt. Was bedeutet das für die Kunden der Tischler dieses Landes? Ganz einfach: Sie dürften Handwerkskunst auf höchstem Niveau erwarten. Und: Das Tischlerhandwerk ist ein Wunschkonzert.

Alles ist möglich, alles plan- und gestaltbar. Von der schlichten Einrichtung mit Individualitätsanspruch bis zur noblen Adresse mit jeder Menge Sonderwünschen, das Spektrum des Tischlers deckt jeden Kundenwunsch ab. Dabei liegt die Küche als Herzstück jedes Lebensraumes den Steirischen Tischlern besonders am Herzen. "Liebe
geht durch den Magen", weiß der Landesinnungsmeister Rupert Christian
Zach. Die mit Leidenschaft gebaute "steirische Tischler Küche" ist somit
die beste Zutat für eine lebenslang glückliche Beziehung.

Gut für die Umwelt

Die Steirischen Tischler schaffen und halten gemeinsam 5000 steirische Arbeitsplätze, 400 Lehrstellen und bewirtschaften sage und schreibe eine Million Quadratmeter Produktionsfläche. Damit nicht genug, sind sie die wohl nachhaltigsten Lebensraumgestalter des Landes.

Wie das? Ganz einfach: In der industriellen Fertigung werden kostenschonende, aber umweltintensive gegen umweltschonende aber investitionsintensive Bereiche beim Tischler getauscht.

Die Fertigung beim Tischler ist in fast in allen Bereichen ökologisch besser und der große Vorteil der Dezentralität wird erkennbar. Die Entscheidung für den Steirischen Tischler ist zudem eine langfristige. Tischlermöbel haben das Potenzial, die Antiquitäten von morgen zu werden.