"Faule Socke" Amira Pocher ist eine Runde weiter
Für Joachim Llambi, Juror in der RTL-Show "Let's Dance", ist die Leistung von Moderatorin Amira Pocher noch immer zu wenig. Die 29-jährige Klagenfurterin ist dennoch eine Runde weiter.

Es wurde wieder getanzt, bis der Boden glühte. "Let’s Dance" ging am Freitagabend in die zweite Runde. "Born in" lautete das Motto der zweiten regulären Sendung der RTL-TV-Show, in der die Paare zu einem Song aus dem Geburtsjahr des Prominenten tanzten. Doch konnten sie ihre Leistungen aus der Vorwoche toppen? Und wie machte sich die Klagenfurterin Amira Pocher, nachdem sie in der Vorwoche mit einer Wildcard sicher eine Runde weiter gekommen war?
Die Moderatorin und Profitänzer Massimo Sinató tanzten in Show zwei einen Slowfox zu "Everytime We Touch" von Maggie Reilly. Den Stempel als "faule Socke" – so das Urteil von Juror Joachim Llambi aus Runde eins – wollte die 29-Jährige nicht auf sich sitzen lassen.
"Ihr habt schöne Teile zwischendurch gehabt. Aber es war im Grunde nicht viel. Da muss mehr kommen", meinte Llambi diesmal. "Ich würde dir gern gute Noten geben. Ich glaube, du kannst das", sagte er. "Ich fand das von Anfang an gut. Diese Bühne war deins. Deine Haltung ist besser geworden. Du hast aufgeräumt. Für mich war es schön, dieses Charisma zu sehen, das du hast", urteilte Motsi Mabuse. Das Tanzen gehe ihrer Meinung nach in die richtige Richtung. Für den König unter den Standardtänzen bekamen Amira Pocher und Massimo Sinató 17 Punkte und waren nach dem Urteil der Jury und dem Voting der Zuseher eine Runde weiter.
Die Liveshow verlassen musste schließlich das in der Steiermark lebende Model Cheyenne Ochsenknecht, die für ihre Rumba mit Profi Evgeny Vinokurov nur 15 Punkte bekam. Und zu wenige Anrufe.



