Im Amazonas-Regenwald in Ecuador ist eine Ölpipeline bei einem Erdrutsch beschädigt worden. Dabei ist nach Regierungsangaben eine "riesige Menge" ausgelaufen. Der Pipeline-Betreiber OCP Ecuador teilte am Sonntag mit, dass er mit der Reparatur der Bruchstelle begonnen habe. Das auslaufende Rohöl werde mittlerweile in Auffangbecken gesammelt und mit Tankwagen abtransportiert.