Deutlich weniger Verletzte in den Bergen 2021, mehr Tote
Im Jahr 2021 sind in Österreichs Bergen mit 4.961 deutlich weniger Menschen bei Alpinunfällen verletzt worden als im Jahr zuvor (2020: 7.466 Verletzte). Insgesamt verunfallten 7.561 Menschen, das sind ebenfalls deutlich weniger als im Jahr 2020 (11.290) und im Zehn-Jahres-Mittel (11.043). Der Anteil der Unverletzten lag - wie in den Vorjahren - bei etwa einem Drittel. Österreichs Berge forderten 2021 insgesamt 272 Tote, um elf Todesopfer mehr als 2020.