Keine Einigung auf Termin für Präsidentschaftswahl in Libyen
Nach der Verschiebung der Präsidentschaftswahl in Libyen hat sich die zuständige Parlamentskommission gegen die Festsetzung eines neuen Termins ausgesprochen. Das Gremium empfahl am Montag, zunächst einen "realistischen und umsetzbaren Fahrplan mit definierten Etappen zu erstellen, anstatt neue Termine festzulegen und die gleichen Fehler zu wiederholen". Der eigentlich am 24. Dezember angesetzte Urnengang war wegen interner Debatten kurzfristig verschoben worden.