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UNICEF: 100 Mio. mehr Kinder wegen Corona in Armut gestürzt

Die Corona-Pandemie hat nach einer Studie des UN-Kinderhilfswerks UNICEF weltweit zusätzlich 100 Millionen Kinder in Armut gestürzt. Das seien innerhalb von weniger als zwei Jahren zehn Prozent mehr seit 2019, berichtete die Organisation am Donnerstag. Eine solche Krise habe es in den 75 Jahren seit der Gründung von UNICEF am 11. Dezember 1946 in New York noch nicht gegeben, teilte die UN-Organisation mit.

© APA (dpa/Symbolbild)