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Erst vier Jahre, nun zwei: Junta halbiert Dauer der Haftstrafe gegen Suu Kyi

Die Friedensnobelpreisträgerin von 1991, Aung San Suu Kyi, war im Februar nach einem Militärputsch festgenommen worden und nun wegen des Vorwurfs des Aufrufs zur Gewalt und wegen Verstoßes gegen Corona-Auflagen schuldig gesprochen worden.

Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi ist am Montag zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
© AP
Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi ist am Montag zu vier Jahren Haft verurteilt worden.