Mit voller Kraft in die Zukunft
Als Made in Austria gehen die Fundermax-Produkte vom Firmensitz in St. Veit in die ganze Welt. Mit der Herzogstadt ist das Unternehmen seit 130 Jahren eng verbunden.

ÜBER FUNDERMAX
Fundermax blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück und geht optimistisch in die Zukunft. Der Weltmarktführer für Fassadenplatten und Spezialist für dekorative Produkte für den Innenausbau hat gut gefüllte Auftragsbücher. „Die vergangenen zwei Jahre waren aufgrund von Corona eine große Herausforderung für uns alle, aber wir haben die Zeit intensiv genutzt, um uns zukunftsfähig aufzustellen. Unter dem Titel „inspire2028“ haben wir ein Wachstumsprogramm auf die Beine gestellt, das unsere starke Position auch künftig sichert“, so Gernot Schöbitz, Geschäftsführer von Fundermax.
Aufbauend auf der hervorragenden Produktqualität und Designkompetenz soll sich das Unternehmen künftig noch besser von anderen Anbietern abheben. „Wir wollen der perfekte Partner sein, wenn es um Qualität und Design geht. Dazu richten wir unsere ganze Organisation noch stärker an unseren Kunden aus“, ergänzt Schöbitz. Das Prinzip der Co-Creation im und über die Unternehmensgrenzen hinweg, also der aktiven Teilhabe unterschiedlicher Fachbereiche und auch Kunden an der Entwicklung neuer Produkte, steht dabei im Mittelpunkt. Nach außen wird diese Weiterentwicklung mit einem komplett neuen, frischen Auftritt am Markt sichtbar.Als Weltmarktführer für hochwertige Fassadenplatten und Anbieter einer dekorativen Produktpalette für den Innenausbau kann Fundermax auf eine stolze 130-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Mit modernsten Produktionsstätten an vier Standorten (St. Veit an der Glan/Kärnten, Wiener Neudorf/Niederösterreich, Neudörfl/Burgenland und Ranheim/Norwegen) setzt Fundermax konsequent auf nachhaltige Werkstoffe aus
natürlichen Rohstoffen. Die umfassende Produktpalette steht für höchste Qualität, innovatives Design und nachhaltige Produktion.
Weltweit erwirtschaften etwa 1400 Mitarbeiter einen jährlichen Umsatz von rund 430 Mio. Euro. Fundermax ist Teil der Constantia Industries AG, einem der größten privat geführten Industriekonzerne Österreichs.

Starke Perspektiven für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Fundermax kann auf eine 130-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Eine Geschichte, die von Beginn an eng mit St. Veit verbunden ist. Hier liegen die Wurzeln unseres Erfolgs.
— Gernot Schöbitz, Geschäftsführer und Unternehmenssprecher

Fundermax ist für mehr als 1400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 400 davon in St. Veit an der Glan, ein attraktiver Arbeitgeber. Die Arbeitszeiten wurden zuletzt weiter flexibilisiert, Home-Office ist durch die Corona-Pandemie zur gelebten Praxis geworden und wird auch weiterhin genutzt. Auch die interne Information und der enge Austausch untereinander ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Fundermax hat im Herbst eine unternehmensweite App eingeführt, den Insider, mit der alle Kollegen, ob in Produktion oder am Büroarbeitsplatz, wichtige Informationen prompt abrufen und sich vernetzen können. Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Voneinander lernen“ haben Mitarbeiter mehr als 500 Ideen eingereicht. Viele, wie z. B. die Optimierung von Software-Programmen für die Nutzung im Home-Office und die Erweiterung des Angebots an gesunden Lebensmitteln im Unternehmen, wurden bereits umgesetzt.
Fundermax wird grüner. Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sind Teil der DNA von Fundermax. Mit modernsten Produktionsstätten setzt das Unternehmen konsequent auf nachhaltige Werkstoffe aus natürlichen Rohstoffen. Die Präzision und Liebe zum Rohstoff Holz prägen Fundermax seit der Unternehmensgründung.
Fundermax arbeitet intensiv daran, seine Prozesse und Produktion Schritt für Schritt noch nachhaltiger zu gestalten: Etwa durch die Reduktion von Plastikverpackung, ökologische Gestaltung der Arbeitsumgebung, nachhaltigere Logistikprozesse und Lieferketten sowie Recycling in sämtlichen Arbeitsprozessen. An zwei Standorten erzeugt Fundermax Strom und Wärme aus Biomasse und betreibt damit die eigenen Produktionsanalgen komplett mit nachhaltig erzeugter Energie. Darüber hinaus werden mehr als 9000 Haushalte umweltschonend mit Fernwärme versorgt.
Unsere Produkte gehen als Made in Austria in die ganze Welt. In Kärnten finden wir Rahmenbedingungen vor, die es uns auch ermöglichen international erfolgreich tätig zu sein, insbesondere gut ausgebaute Infrastruktur sowie hervorragend ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
— Gernot Schöbitz
Um alle Stränge und Stellschrauben strategisch zu bündeln, setzt man mit dem unternehmenseigenen „Green Deal“ dabei den Fokus auf fünf grüne Themenschwerpunkte: Verantwortungsbewusst, Produkte aus der Natur, Energieeffizienz, Umweltbewusst und Klimaschutz. Damit verbunden sind zwei konkrete Ziele bis 2028: Die Verbesserung der Energieeffizienz um 20 Prozent und die Reduktion der fossilen CO2-Emissionen (Decarbonisierung) um 20 Prozent.
Des Weiteren leitet eine Arbeitsgruppe im Unternehmen von den Sustainable Development Goals der UN konkrete nachhaltige Kriterien ab, um aufzuzeigen, welche Bereiche und Produkte bei Fundermax bereits grün sind und wo noch Entwicklungspotenzial besteht. Bereits heute bezieht das Unternehmen 85 Prozent seines gesamten Rohstoffbedarfs aus nachwachsenden Quellen. Die Fundermax-Biofaserplatte besteht sogar zu 99 Prozent aus Holz, das auch zu 100 Prozent aus zertifizierter, nachhaltiger Holzwirtschaft bezogen wird. Bei der Produktion von Rohspanplatten setzt Fundermax im Sinne der Kreislaufwirtschaft auf einen Mix aus Sägespänen und qualitätsgesichertem Recyclingholz. Damit wird der wertvolle Rohstoff Recyclingholz erneut zu einem hochwertigen Produkt verarbeitet.
„Für Fundermax ist und bleibt der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollen Rohstoffen wichtiger Teil des Selbstverständnisses. Es hat sich auf unserem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in den letzten Jahren schon viel getan und wir haben uns auch für die kommenden Jahre wieder ambitionierte Ziele gesetzt“, so Gernot Schöbitz.