"Sechs Tanzstunden" im Volkstheater mit gebremstem Schwung
Der Abend verläuft in Zyklen: Erst streiten die beiden, im nächsten Atemzug öffnen sie sich einander, was zur Versöhnung führt, dann wird getanzt. Die Hassliebe zwischen den Protagonisten des Stücks "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen", das am Samstagabend im Wiener Volkstheater Premiere feierte, ruft gemischte Gefühle hervor. Die Handlung mittelmäßig und die Witze oft plump - manche Pointen haben trotzdem gesessen. Die Begeisterung im Publikum war so oder so riesengroß.