Die Oppositionsparteien haben sich auf einen neuen Untersuchungsausschuss zu den Korruptionsermittlungen gegen die türkise ÖVP geeinigt. Neben den Ermittlungen in der Inseratenaffäre wird dabei auch großteils der bereits abgeschlossene Ibiza-U-Ausschuss inhaltlich fortgesetzt. Man wolle "Sümpfe benennen und trockenlegen", erklärten Vertreter von SPÖ, FPÖ und NEOS am Mittwoch in einer Pressekonferenz das gemeinsame Verlangen.