Nobelpreisträger Handke musste im Lockdown Strafe zahlen
Der in Frankreich lebende Literaturnobelpreisträger Peter Handke hat im Corona-Lockdown in Hinterzimmern von Gasthäusern getrunken, sich mit einem "Schwindelzettel" seines Verlags nächtens im Freien aufgehalten und beim Spazierengehen ein Strafmandat bekommen. Und wenn Experten aufgetreten sind, dachte er sich: "Hau dem links und rechts eine runter! Schon wieder ein Experte!", sagte der Schriftsteller in einem Interview mit dem "Kurier" (Sonntag-Ausgabe).