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Die Salzburgleitung als Schlüssel für die Energiewende

Durch die Inbetriebnahme der Salzburgleitung im Jahr 2025 will die Austrian Power Grid weiterhin eine sichere Stromversorgung garantieren und den Weg hin zur Energiewende ebnen.

Für eine sichere Energiezukunft: Die Salzburgleitung
© APG
Für eine sichere Energiezukunft: Die Salzburgleitung

Die Energiequelle der Zukunft ist Strom - Strom aus sauberen nachhaltigen Energiequellen wie Wasser, Wind und Sonne. Erneuerbare Energie soll bis 2030 unsere Stromversorgung zu hundert Prozent sichern. Diese Energiewende bedingt ein starkes Übertragungsnetz. Die Austrian Power Grid (APG) ist dazu gesetzlich beauftragt. APG trägt diese Verantwortung täglich und ermöglicht mit Investitionen in den Netzaus- und -umbau die Integration und Verteilung der Erneuerbaren in ganz Österreich.

Die Salzburgleitung ist das Schlüsselprojekt und schafft die nötigen Kapazitäten, um die Stromversorgung zu sichern, erneuerbare Energien zu integrieren, und Strom aus Europa für Österreich preisgünstig nutzbar zu machen. Die APG hat Ende 2019 nach 3,5 Jahren Verspätung mit den Bauarbeiten für das wichtigste Strominfrastrukturprojekt des Landes begonnen. Der Bau wird seitdem auf der gesamten Trasse planmäßig umgesetzt.

Zahlen, Daten und Fakten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APG arbeiten mit vollem Einsatz, den Zeitplan für die Inbetriebnahme der Salzburgleitung einzuhalten. Für Salzburg. Für Österreich. Für Gesellschaft, Wirtschaft und eine nachhaltige und sichere Energiezukunft.

  • Investitionsvolumen: 890 Mio. €
  • 7.000 neue Arbeitsplätze in Österreich
  • 2.250 Arbeitsplätze in Salzburg
  • 229 Masten weniger
  • Netzkapazität 7 x höher
  • Inbetriebnahme 2025
  • Positives Erkenntnis des VwGH vom 20.10.2020
  • Integration Erneuerbare
  • Sichere Stromversorgung
  • Nutzbarkeit Europäischer Strommarkt