Zwei Ausstellungen über 9/11 und die Skulptur "The Sphere"
Die Bronzekugel des Bildhauers Fritz Koenig zierte 30 Jahre lang den Platz vor dem World Trade Center in New York. Bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde sie unter den Trümmern verschüttet und später geborgen. Aus Sicht vieler New Yorker wurde die Skulptur damals zum Symbol für das Wiederauferstehen ihrer Stadt. Zwei Ausstellungen in New York und in Koenigs Heimatstadt Landshut erinnern ab Freitag an die Geschichte der "Großen Kugelkaryatide" und ihrer Rettung.