Zum Inhalt springen
ClubShopTrauerportalWerbung
Kleine Zeitung Logo
Suche
Rezepte
Dossiers
Videos
Podcasts
Horoskope
Spiele
E-Paper
Wetter
Startseite
Meine Region
Top News
Sport
Rubriken
Orte
Themen
Autoren
Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Reisen

Das sind die neuen Welterbestätten

Die UN-Kulturorganisation Unesco hat insgesamt 34 Orte in die Liste des Welterbes aufgenommen. Das sind die Newcomer.

vor 5 Jahren2. August 2021 um 18:22
ChronikKultur
Die Umgestaltung des Stadtbilds von Ljubljana durch den Architekten Jože Plečnik ist ein herausragendes Beispiel für die urbane Erneuerung, die im Gebiet des ehemaligen Österreich-Ungarn zwischen den Weltkriegen einsetzte. Plečnik plante auf Basis neu konzipierter Stadtachsen gezielte Verbesserungen: So interpretierte er das Zentrum in einer Kombination aus öffentlichen Räumen (Plätze, Parks, Straßen, Promenaden, Brücken) und öffentlichen Einrichtungen (Bibliothek, Kirchen, Märkte, Friedhöfe). Die von Plečnik geschaffene Stadtgestaltung Ljubljanas ist ein einzigartig harmonischer Dialog zwischen Alt und Neu.
Das europäische Kur-Phänomen hatte seine stärkste Ausprägung zwischen 1700 und den 1930er-Jahren, nun wurden die internationalsten und dynamischsten Kurorte auf die Liste des Welterbes gesetzt: Spa (Belgien), Bad Ems, Baden-Baden und Bad Kissingen (Deutschland), Vichy (Frankreich), Montecatini Terme (Italien), Baden bei Wien (Österreich), Karlovy Vary (Karlsbad), Františkovy Lázně (Franzensbad) und Mariánské Lázně (Marienbad) in Tschechien sowie Bath (Vereinigtes Königreich, im Bild).
Arslan Tepe ist eine archäologische Ausgrabungsstätte in der türkischen Malatya-Ebene, zwölf Kilometer südwestlich des Euphrat. Vom 6. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung bis in die spätrömische Zeit besiedelt, erlebte es seine Blüte in der späten Kupfersteinzeit und gewährt einen einzigartigen Einblick in ein erstes elitäres Leben und die frühesten Formen staatlicher Verwaltung.
Die japanischen Inseln Amami-Oshima, Tokunoshima, Iriomote und der nördliche Teil von Okinawa liegen in einer der 200 Ökoregionen, die weltweit als entscheidend für den Erhalt globaler Biodiversität gelten. Das Welrnaturerbe umfasst mehr als 42.000 Hektar und besteht aus fünf Teilgebieten.
Obwohl er nur für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum – von etwa 250 bis 200 vor Christus – genutzt wurde, stellt der archäoastronomische Komplex von Chanquillo den Höhepunkt langer astronomischer Entwicklungen im peruanischen Casma-Tal dar. Die Anlage besteht aus einem dreifach ummauerten Festungs- und Tempelhügel sowie dem Sonnenobservatorium, einem Verwaltungstrakt und dreizehn würfelähnlichen Türmen, die sich an einer Hügelkante entlangziehen.
Abonnent:in werden
  • Orte
  • Themen
  • Autoren
  • Spiele
  • Podcasts
  • Videos
  • Rezepte
  • E-Paper
  • Club
  • Gewinnspiele
  • Newsletter
  • Archiv
  • Steirer helfen Steirern
  • Kärntner in Not
  • Shop
  • Auktion
  • Kinderzeitung
  • Trauerportal
  • Partnersuche
  • Werbung
ImpressumAGBDatenschutzBarrierefreiheitserklärungHilfeCookie-EinstellungenPush-Mitteilungen

© 2026, kleinezeitung.at | Kleine Zeitung GmbH | Alle Rechte vorbehalten.