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Arzttermin verschoben: Mutter sollte zur Strafe 1300 Euro zahlen

Kärntnerin gewann Prozess gegen Österreichische Gesundheitskasse. Weil die Mutter-Kind-Pass-Untersuchung ihrer Tochter verschoben wurde, sollte sie zahlen. Sie wehrte sich. Höchstgericht gab ihr Recht.

Weil die Mutter-Kind-Pass-Untersuchung ihrer Tochter verschoben wurde, sollte eine Mutter zahlen (Sujetfoto).
© Viacheslav Iakobchuk - stock.ado
Weil die Mutter-Kind-Pass-Untersuchung ihrer Tochter verschoben wurde, sollte eine Mutter zahlen (Sujetfoto).
Manuela Kalser
Redakteurin, Bundesland Kärnten