Kleine Beschwerden in Corona-Zeit häufiger selbst behandelt
Die Selbstbehandlung kleinerer Beschwerden hat seit Beginn der Corona-Pandemie zugenommen: Jeder fünfte Österreicher hat im letzten Jahr einen Arztbesuch bei Kopfschmerzen, Schnittwunden und Co., für die er noch vor einem Jahr eine Ordination aufgesucht hätte, vermieden. Deutlich angestiegen ist auch die Nutzung telemedizinischer Angebote. Das ergab eine aktuelle Umfrage mit persönlichen Interviews des Linzer Marktforschungsinstituts Spectra.