Rückgang bei künstlichen Befruchtungen durch Lockdowns
Durch die Corona-Pandemie ist es in Österreich erstmals seit dem 21-jährigen Bestehen des Fonds zur Finanzierung der In-vitro-Fertilisation (IVF) zu einem Rückgang der Anzahl von versuchten künstlichen Befruchtungen gekommen. Im Vorjahr wurden 10.515 Behandlungen an 6.692 Paaren durchgeführt, 4,7 Prozent weniger als im Jahr 2019. Die Rate der Schwangerschaften durch IVF stieg jedoch pro Transfer auf 34,6 Prozent, insgesamt war die Methode bei 2.931 Paaren erfolgreich.