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Zum Saisonabschluss lässt Caroline Pilhatsch den "100er" aus

Caroline Pilhatsch schwimmt in Rom um guten Saison-Abschluss. Heiko Gigler will in Zagreb am Sonntag das Olympia-Limit knacken.

Caroline Pilhatsch
© GEPA pictures
Caroline Pilhatsch

Ein letztes Mal taucht Caroline Pilhatsch nochmals ab, bevor es in die Sommerpause geht. Am Freitag bestreitet die Grazerin im Rahmen eines internationalen Schwimm-Meetings in Rom den Bewerb über 50 Meter Rücken. Auf den (letztmöglichen) Versuch, sich über die olympische 100-Meter-Distanz um eine Qualifikation für Tokio zu bemühen, verzichtet sie in Italiens Hauptstadt.

"Der 100er war in diesem Jahr ein ständiges Auf und Ab. Da war der Wurm drin. Und das macht mir gerade auch nicht so viel Spaß. Deswegen habe ich mich entschlossen, in Rom nur den 50er zu schwimmen", sagt Pilhatsch. Auf dieser Distanz hat die 22-Jährige die Chance, mit einem Erfolg die Saison zu beenden. In Rom gibt es pro Lage nur einen Versuch, "das macht es spannend. Auf dem 50er fühle ich mich gut."

Vier Hundertsel fehlen Gigler noch

Heiko Gigler hingegen versucht in Zagreb (CRO) nochmals sein Glück um ein Ticket für die Spiele. Bei der Europameisterschaft in Budapest (HUN) im April haben dem in Graz trainierenden Kärntner vier hauchdünne Hundertstel auf das Limit über 50 Meter Freistil (22,01 Sekunden) gefehlt. "Es geht jetzt drum, diese vier Hundertstel noch runterzudrücken. Das ist das große Ziel", erzählt der 25-Jährige.

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Nach der EM ist er wieder in das Aufbau-Training gegangen, in den letzten Tagen hat er den Trainingsumfang wieder nach unten geschraubt. Mit Jakub Maly, dem Trainer des steirischen Landesleistungszentrums, wurde alles auf das Ziel Olympia-Qualifikation ausgerichtet. "Am Samstag finden die 100 Freistil statt. Da bin ich ein bisschen weiter vom Limit entfernt. Aber über den 50er am Sonntag ist die Qualifikation definitiv drinnen", sagt Gigler.