Bei der Präsidentenwahl im Iran führt laut Medienberichten der Kleriker Ebrahim Raisi klar vor dem Reformer Abdolnasser Hemmati. Sein gemäßigter Konkurrent Hemmati räumte seine Niederlage ein und gratulierte dem 60-Jährigen bereits zum Wahlerfolg, wie unter anderem die Nachrichtenagentur YJC am Samstag meldete. Dem Innenministerium zufolge dauerte die Stimmenauszählung allerdings noch an.