Tinder-Dates und Hundebisse beim Wettlesen um Bachmann-Preis
Mit dem Schweizer Lukas Maisel startete ein Autor in den zweiten Lesenachmittag der 45. Tage der deutschsprachigen Literatur, der ein besonders Verhältnis zu Österreich hat. Der 33-Jährige hat jüngst zwei Monate in Wien verbracht, derzeit ist er in Krems Stipendiat im Literaturhaus Niederösterreich. Dort hat er auch die Lesung seines Textes "Anfang und Ende" aufgezeichnet, die er im Stehen vortrug, während die Bachmann-Preis-Jury im ORF-Zentrum in Klagenfurt lauschte.