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Die Chats, die Schmid den Job kosteten

Öbag-Chef Thomas Schmid verlässt die staatliche Beteiligungsholding mit sofortiger Wirkung. Seit die ersten Chatnachrichten an die Öffentlichkeit kamen, die belegten, wie er sich seinen Job selbst schusterte, mit Mitarbeitern und wichtigen Partnern wie der Kirche umgeht, ist viel Zeit vergangen.

Bundeskanzler Kurz an Schmid zu dessen Wünschen rund um die Aufsichtsratsposten bei börsennotierten Betrieben mit Staatsbeteiligung.
Replik von Schmid an den Bundeskanzler nach dessen beruhigenden Worten zu den Aufsichtsratposten.
Der damalige Kanzleramtsminister Gernot Blümel an Schmid zu dessen Sorgen, ob bei seiner Kür zum ÖBAG-Chef alles rund und ohne mediales Störfeuer läuft.
"Netzwerkerin" Gabi Spiegelfeld an Schmid über ihre verzweifelte Suche nach Frauen für die Aufsichtsratspositionen.
Schmid zu Kurz nach seinem Treffen mit dem Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka (links im Bild mit Kardinal Christoph Schönborn) und der dort geäußerten Überlegung, der Kirche Steuerprivilegien zu streichen.