Günther Groissböck feierte sein Regiedebüt in der Kammeroper
Auch die Wiener Kammeroper, die kleine Dependance des Theaters an der Wien, ist nun mit der letzten Premiere der laufenden Spielzeit in den postcoronalen Aufführungsreigen eingestiegen: Dort, wo Starbass Günther Groissböck 1996 im Chor seinen ersten Bühneneinsatz hatte, stand für ihn nun ein weiteres Debüt an - das als Regisseur. Dafür hat sich der 44-Jährige mit Wagners "Tristan und Isolde" gleich einen fetten Brocken ausgesucht und ihn zum "Tristan Experiment" entschlackt.