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Pilhatsch: "Die EM ist leider nicht so gelaufen, wie erhofft"

Caroline Pilhatsch kam über 100 Meter Rücken nicht über den 40. Rang hinaus. "Es war alles in allem von vorne bis hinten kein gutes Rennen", sagt die Grazerin.

Caroline Pilhatsch
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Caroline Pilhatsch

In der Vormittagssession bei den Beckenbewerben der Schwimm-Europameisterschaften in Budapest hat kein österreichsicher Teilnehmer den Aufstieg in das Halbfinale geschafft. Über 100 Meter Rücken verpassten Lena Grabowski als 26. (1:01,82) und Caroline Pilhatsch als 40. (1:03,05) das Weiterkommen. Pilhatsch war am Mittwoch als Vierte im Finale über 50 m Rücken wegen einer zu langen Tauchphase disqualifiziert worden.

"Ich bin von Anfang an nicht gut reingekommen. Die Nasenklammer ist mir auch runter gegangen. Es war alles in allem von vorne bis hinten kein gutes Rennen. Die EM ist leider nicht so gelaufen, wie erhofft", sagte Pilhatsch. Grabowski war in Hinblick auf ihre Spezialdisziplin 200 m Rücken zufrieden. "Das war die beste Zeit, die ich am Vormittag je geschwommen bin. Ich kann mich nicht beschweren."

Auch alle vier Österreicher über 50 m Delfin gingen den Aufstieg betreffend leer aus. Simon Bucher wurde 30. (23,93 Sek.), Heiko Gigler in persönlicher Bestzeit 31. (23,96), Martin Espernberger 55. (24,63) und Xaver Gschwentner 61. (25,19). Über 1.500 m Kraul ging es vom Vorlauf gleich ins Finale, Marlene Kahler auf Endrang 13 (16:44,69 Min.) und Johanna Enkner auf 21 (17:03,31) verpassten dieses.

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Das 4x100-m-Lagen-Mixed-Team mit Bernhard Reitshammer, Christopher Rothbauer, Lena Kreundl und Cornelia Pammer wurde in 3:52,77 Min. 19. Es war dies neuer österreichischer Rekord. In der Donnerstag-Abendsession ist Österreich nicht vertreten.