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Friedrich Kleinhapl: "Corona war ein existenzielles Desaster für die Musik"

Er ist ein fabelhafter Cellist, der von Bach bis Gulda Hervorragendes leistet. Friedrich Kleinhapl (55) warnt davor, dass die Krise Musik zum konsumierbaren Begleitgeräusch degradieren könnte.

Friedrich Kleinhapl, vor dem Lockdown, bei einem Benefiz für den Grazer Minoritensaal
© Juergen Fuchs
Friedrich Kleinhapl, vor dem Lockdown, bei einem Benefiz für den Grazer Minoritensaal
Martin Gasser
Ressortleitung Kultur und Medien